Die Regeln und Marktchancen der Kurzzeitvermietung unterscheiden sich je nach Stadt erheblich. In dieser Kategorie findest du lokale Guides für Ferienwohnungs- und Airbnb-Vermieter in Deutschland. Wir beleuchten Genehmigungen, Nachfrage, Besonderheiten und Praxistipps für einzelne Regionen. Perfekt für Vermieter, die standortspezifisch planen oder ihre Strategie regional optimieren möchten.

Wenn du in Nordrhein-Westfalen eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus zur Kurzzeitvermietung anbietest, solltest du das Wohnraumstärkungsgesetz NRW genau kennen. Der Artikel zeigt, in welchen Städten die Regeln besonders relevant sind, wann du eine Wohnraum-ID brauchst und worauf du bei Anzeige, Genehmigung und Inseraten achten musst.

Ein Ferienhaus an der Nordsee kann Lebensqualität und Kapitalanlage verbinden – wenn Standort, Kaufpreis und Vermietbarkeit zusammenpassen. Der Artikel zeigt, welche Orte attraktiv sind, wie sich Immobilienpreise und Rendite einordnen lassen und worauf Käufer bei der Suche und beim Kauf besonders achten sollten.

Ein Ferienhaus an der Ostsee kaufen – lohnt sich das noch? Die Region boomt, die Nachfrage steigt und sinkende Kaufpreise treffen auf wachsende Mietrenditen. Klingt verlockend. Doch Klimawandel, Kriegsaltlasten auf dem Meeresgrund und drohende Zweckentfremdungsverbote trüben das Bild. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Chancen und Risiken ehrlich und hilft dir, eine fundierte Entscheidung für oder gegen eine Investition in der Ostseeregion zu treffen.
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Die DAC7-Richtlinie betrifft alle Vermieter von Ferienwohnungen und Ferienhäusern in der EU. Seit Januar 2023 sind Buchungsplattformen wie Airbnb und Booking.com verpflichtet, Einnahmen und Vermietungsdaten ihrer Gastgeber an die Steuerbehörden zu melden. Was genau hinter der Richtlinie steckt, welche Daten übermittelt werden und welche Konsequenzen drohen, wenn man sie ignoriert – und warum es sich lohnt, sie als Chance zu begreifen – erfährst du in diesem Artikel.
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Du vermietest bereits erfolgreich in Deutschland und liebäugelst mit Österreich als neuem Markt? Dann solltest du einige wichtige Unterschiede kennen! Von den rechtlichen Rahmenbedingungen des Mietrechtsgesetzes über die Meldepflicht bis hin zu steuerlichen Besonderheiten – Österreich hat seine eigenen Spielregeln. In diesem Artikel erfährst du alles, was du für deinen erfolgreichen Einstieg in die Ferienvermietung im Alpenland wissen musst.

Die EU-Kommission hat eine neue Verordnung zur Kurzzeitvermietung vorgeschlagen, die mehr Transparenz schaffen und illegale Angebote eindämmen soll. Kernpunkte sind eine verpflichtende Registrierung für Gastgeber, individuelle Registrierungsnummern sowie ein monatlicher Datenaustausch zwischen Plattformen wie Airbnb und Behörden. Was diese Änderungen konkret für deinen Vermieteralltag bedeuten, welche Vor- und Nachteile die Verordnung mit sich bringt und wann sie umgesetzt wird, erfährst du in diesem Artikel.

Wer auf Mallorca, Ibiza, Formentera oder Menorca eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus vermieten möchte, braucht zwingend eine ETV-Lizenz. Doch seit Februar 2022 werden keine neuen Lizenzen mehr vergeben – vorerst bis 2026. Was steckt hinter dieser Genehmigung, welche Voraussetzungen gelten, wie läuft der Antrag ab und was kostet die Lizenz? Dieser Artikel beantwortet alle wichtigen Fragen rund um die touristische Vermietungslizenz auf den Balearen.
Die richtige Stadt findest du durch Analyse von Touristenzahlen, Auslastung bestehender Unterkünfte, Kaufpreisen und Konkurrenz. Besonders wichtig sind stabile Nachfrage, gute Infrastruktur und klare rechtliche Rahmenbedingungen. Ein Standort mit ganzjährigem Besucherstrom reduziert dein Leerstandsrisiko deutlich.
Für die Bewertung einer Region sind folgende Kennzahlen besonders wichtig: - jährliche Gästeankünfte - durchschnittliche Auslastung - Übernachtungszahlen - Kaufpreis pro Quadratmeter - durchschnittlicher Übernachtungspreis Diese Werte helfen dir, das Renditepotenzial realistisch einzuschätzen.
Besonders gefragt sind Küstenregionen, Alpen- und Voralpengebiete, große Seenlandschaften sowie touristisch starke Städte mit kulturellem Angebot. Entscheidend ist jedoch nicht nur Beliebtheit, sondern das Verhältnis zwischen Kaufpreis und erzielbarer Auslastung.
Städte bieten häufig ganzjährige Nachfrage durch Geschäftsreisende und Events, während ländliche Regionen stärker saisonabhängig sind. Dafür sind Kaufpreise außerhalb von Metropolen oft niedriger, was die Einstiegshürde senkt und höhere Renditen ermöglichen kann.
In vielen Großstädten gelten Zweckentfremdungsverbote oder Registrierungspflichten. In ländlichen Regionen sind die Vorgaben oft weniger streng. Vor dem Kauf bzw. Veermietung solltest du die kommunalen Regelungen genau prüfen, da Verstöße Bußgelder oder Nutzungsbeschränkungen nach sich ziehen können.
Regionen mit starker Saisonalität haben hohe Spitzenumsätze, aber auch Leerzeiten. Ganzjahresdestinationen sorgen für stabilere Einnahmen. Eine realistische Kalkulation berücksichtigt daher Hoch- und Nebensaison sowie regionale Event-Zyklen.
Die Konkurrenz analysierst du über Buchungsplattformen: Anzahl ähnlicher Unterkünfte, Bewertungen, Preisniveau und Auslastungshinweise. Viele vergleichbare Angebote mit niedrigen Bewertungen können Chancen bieten, während gesättigte Premium-Märkte höhere Anforderungen stellen.