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Vermieter bringt die Host-only Fee bei Airbnb in den Einsatz und stellt den Preis entprechend ein.

Airbnb Gebühren für Gastgeber erklärt: Split-Fee vs. Host-only Fee

Erfahre alles über die neuen Airbnb Gebühren für Gastgeber: Split-Fee vs. Host-only Fee. Wie beeinflussen diese Modelle deine Einnahmen? Dieser Artikel beleuchtet die Umstellung auf die Host-only Fee, deren Auswirkungen auf deine Preisstrategie und wie du als Gastgeber profi...

Rechtlicher Hinweis

Bitte beachte! Der Artikel stellt in keiner Weise eine steuerliche oder rechtliche Beratung dar. Die Informationen erhältst du hier lediglich aus meiner persönlichen Sicht und Erfahrung als Vermieter-Coach.

Wer über Airbnb vermietet, merkt meist recht schnell, wie stark Gebühren die eigene Rendite beeinflussen. Für viele Gastgeber in Deutschland bleibt das Thema trotzdem unübersichtlich. Deshalb geht es in diesem Artikel direkt um Airbnb Gebühren für Gastgeber erklärt: Split-Fee vs. Host-only Fee und deren Einfluss auf deine Einnahmen. Welches Gebührenmodell gilt aktuell, und wie wirkt sich eine Umstellung konkret auf den Umsatz aus? Eine weitere, oft unterschätzte Frage ist, wie Preise angepasst werden sollten, damit am Ende genug übrig bleibt. Für die Kalkulation ist das meist zentral und oft der entscheidende Punkt.

Der Artikel erklärt praxisnah, wie die Airbnb-Gebühren für Gastgeber aufgebaut sind und wie sie sich im Alltag zeigen, also bei echten Buchungen. Du siehst, wie das frühere Split-Fee-Modell funktioniert hat, warum es eingeführt wurde und weshalb die Host-only Fee ab 2026 der neue Standard wird. Auch wird gezeigt, wie hoch die Gebühren tatsächlich sind und wo sich Rechenfehler einschleichen. Das passiert oft unbemerkt und hat meist spürbare Folgen.

Der Fokus liegt auf privaten und gewerblichen Vermietern in Deutschland. Gemeint sind Gastgeber mit einer einzelnen Ferienwohnung ebenso wie solche, die mehrere Objekte professionell verwalten und den Überblick behalten müssen. In beiden Fällen zeigen sich die Auswirkungen der Gebühren sehr konkret. Gebührenmodell Übersicht

Airbnb Gebühren für Gastgeber erklärt: Split-Fee vs. Host-only Fee – Die zwei Gebührenmodelle einfach erklärt

Über viele Jahre hat Airbnb mit zwei verschiedenen Gebührenmodellen gearbeitet. Das bekannte Split-Fee-Modell ist vielen Gastgebern noch vertraut. Genau dieses Modell wird aktuell schrittweise ersetzt. Der Wechsel passiert nicht auf einmal, sondern über einen längeren Zeitraum. Diese Phase sorgt oft für Verwirrung, besonders weil beide Modelle zeitweise gleichzeitig genutzt werden.

Beim Split-Fee-Modell wurden die Kosten zwischen Gast und Gastgeber aufgeteilt. Gastgeber zahlten etwa 3 Prozent Servicegebühr. Gäste übernahmen zusätzlich, je nach Buchung, zwischen 12 und 20 Prozent, im Schnitt rund 14 Prozent. Das eigentliche Problem zeigte sich meist erst spät im Buchungsprozess: Der vollständige Preis war erst kurz vor dem Abschluss sichtbar. Das führte häufig zu Irritationen. Viele Gäste brachen die Buchung ab, weil der Endpreis höher war als erwartet. Der Preis war zwar am Ende klar, kam für viele aber zu spät.

Deshalb rückt das neue Host-only Fee-Modell stärker in den Fokus. Hier übernimmt der Gastgeber die komplette Servicegebühr allein. In Deutschland und der EU liegt sie bei 15,5 Prozent des Bruttobuchungswerts. Für Gäste wirkt der Preis dadurch oft übersichtlicher, da Airbnb den Gesamtbetrag direkt in den Suchergebnissen anzeigt.

Das macht den Vergleich mit anderen Buchungsplattformen einfacher. Entscheidungen fallen oft schneller, weil keine zusätzlichen Gebühren im Kopf mitgerechnet werden müssen. Gerade im Buchungsmoment sinken Zweifel und unnötiges Hin und Her.

Laut Daten von PriceLabs sowie Hostaway und Lodgify wird die Host-only Fee ab 2026 für fast alle Gastgeber zum Standard. Das Split-Fee-Modell verschwindet damit nach und nach vom Markt, was erfahrungsgemäß etwas Zeit braucht.

Vergleich der Airbnb Gebührenmodelle
Modell Gebühr Gastgeber Gebühr Gast Gesamtbelastung
Split-Fee (alt) ca. 3 % 12, 20 % ca. 15, 17 %
Host-only Fee 15,5 % 0 % 15,5 %
Source: PriceLabs

Airbnb Gebühren für Gastgeber erklärt: Split-Fee vs. Host-only Fee – Was bedeutet die Host-only Fee konkret für deine Einnahmen?

Auf den ersten Blick wirkt die Host-only Fee wie ein deutlicher Einschnitt. Statt der früheren 3 Prozent werden nun 15,5 Prozent fällig. Das merkt man schnell, oft schon bei der ersten Abrechnung. Dieser direkte Vergleich führt aber leicht zu einer verkürzten Sicht. Er liefert eher ein erstes Bauchgefühl als eine wirklich belastbare Einschätzung und bleibt dadurch stark von Emotionen geprägt.

Im früheren Split-Fee-Modell übernahm der Gast den größeren Teil der Servicegebühr. Viele Gastgeber setzten ihre Übernachtungspreise deshalb bewusst niedriger an, häufig ganz automatisch. Eine tiefe Analyse fand dabei selten statt, das ist ein bekanntes Muster. Mit der Host-only Fee fällt diese indirekte Preislogik weg. Preise müssen jetzt aktiv geprüft und angepasst werden, sonst geht die Rechnung in vielen Fällen nicht mehr auf.

Berechnungen von PriceLabs zeigen, dass eine Preiserhöhung von etwa 18 Prozent nötig ist, um netto wieder auf das frühere Ergebnis zu kommen. Bleibt diese Anpassung aus, sinkt der tatsächliche Umsatz deutlich. Je nach Unterkunft liegen die Verluste zwischen 10 und 18 Prozent.

Ein einfaches Beispiel hilft beim Verständnis: Kostet eine Ferienwohnung 100 Euro pro Nacht, zahlte der Gast früher zusätzlich Servicegebühren. Heute sieht er direkt den Endpreis. Wird der Übernachtungspreis nicht erhöht, übernimmt der Gastgeber die 15,5 Prozent komplett selbst.

Besonders problematisch ist das bei Unterkünften mit ohnehin knapper Marge. Ohne saubere Nachkalkulation entscheidet die Host-only Fee schnell über Gewinn oder Verlust. Viele private Gastgeber bemerken das erst nach einigen Monaten, wenn die Zahlen nicht mehr passen und sich die Rendite langsam verschlechtert. Wer genauer hinschauen möchte, findet hier eine ausführlichere Einordnung: Rendite berechnen für Ferienwohnungen Kurzzeit- vs. Dauervermietung.

Typische Fehler bei der Umstellung und wie du sie vermeidest

Die Umstellung auf die Host-only Fee bringt neue Stolperfallen mit sich. Einige davon begegnen uns im Alltag regelmäßig. Auffällig ist: Die Ursachen ähneln sich oft, was die Einschätzung zumindest erleichtert.

Sehr häufig geht es um pauschale Preiserhöhungen. Auf den ersten Blick klingt das schlüssig, in der Praxis greift es aber meist zu kurz. Saisons, einzelne Wochentage, Ferienzeiten sowie Phasen mit hoher oder niedriger Nachfrage brauchen unterschiedliche Preise. Ein Dienstag im November funktioniert eben anders als die Sommerferien. Genau hier kann Dynamic Pricing helfen. Solche Tools reagieren automatisch auf Markt, Buchungslage und Nachfrage. In vielen Fällen sind sie effizienter und nehmen spürbar Rechenarbeit ab. Dazu ist ein passender Artikel verlinkt: Dynamic Pricing für Ferienwohnungen: Mehr Auslastung & Umsatz.

Genauso problematisch ist eine unklare Kalkulation. Reinigung, schwankende Energiekosten, Abschreibung der Einrichtung und Verwaltung müssen komplett im Preis enthalten sein. Die Airbnb Gebühr ist inzwischen nur noch ein Kostenpunkt unter mehreren.

Was ebenfalls oft unterschätzt wird, ist der Blick auf den Wettbewerb. Ohne regelmäßige Analyse vergleichbarer Inserate fehlt der Marktbezug. Das führt häufig zu Preisen, die nicht mehr passen (das sehen wir ständig).

Experten-Tipp 1: Eine saubere Nettokalkulation hilft meist weiter. Ziehe alle Gebühren ab, bevor du deine Marge bewertest, und behalte so den Überblick.

Experten-Tipp 2: Ein Multichannelvertieb oder ein Channel-Manager in einer Verwaltungssoftware sind oft oft die praktischsten Lösungungen. Die Host-only Fee lässt sich damit technisch sauber über mehrere Portale abbilden und spart im Alltag Zeit.

Preisstrategie Ferienwohnung

Warum Airbnb auf Host-only Fees umstellt

Airbnb verfolgt mit der Host-only Fee vor allem mehr Preistransparenz. Gäste sehen den vollständigen Endpreis schon in der Suche, bevor sie ein Inserat öffnen. So gibt es weniger spätere Überraschungen. Airbnb sagt, das erhöht oft die Buchungswahrscheinlichkeit.

Auch die Annäherung an andere Buchungsportale fällt auf. Plattformen wie Booking.com nutzen dieses Gebührenmodell schon lange. Im Kontrast ist das relevant, weil Preise sich leichter vergleichen lassen. Hostaway-Analysen zeigen, dass Plattformvergleiche einfacher werden.

Für professionelle Gastgeber hat das praktische Folgen. Einheitliche Gebühren lassen sich einfacher automatisieren. Channel-Manager und PMS-Systeme laufen stabiler. Das spart Zeit und senkt Fehler.

Airbnb Gebühren für Gastgeber erklärt: Split-Fee vs. Host-only Fee – So stellst du deine Airbnb Vermietung jetzt richtig auf

Die Host-only Fee ist meist kein Grund zur Panik. Sie lässt sich eher als Hinweis lesen, die Vermietung sauber aufzusetzen und insgesamt professioneller zu führen. Erfolgreiche Gastgeber schauen regelmäßig auf ihre Abläufe und passen sie an. Wichtig ist dabei ein ehrlicher Blick darauf, was wirklich funktioniert und wo Probleme entstehen.

Ein wichtiger Ansatzpunkt ist das Controlling: Monatliche Auswertungen zeigen, ob Preisniveau und Auslastung zusammenpassen und wie sich die Kosten entwickeln. Darauf aufbauend wird klar, welche Anpassungen sinnvoll sind.

Dazu gehören unter anderem:

  • Eine klare Preisstrategie mit saisonalen Anpassungen, wie zum Beispiel höhere Raten in Ferienzeiten.
  • Der Einsatz von Dynamic-Pricing-Tools, die flexibel auf die Nachfrage reagieren, oft sogar täglich.
  • Eine transparente Übersicht über Reinigung, Plattformgebühren und Instandhaltung, die nach wie vor wichtig bleibt.
  • Automatisierte Buchungs- und Zahlungsprozesse, die sowohl Zeit sparen als auch Fehler verringern.

Experten-Tipp 3: Nicht nur Airbnb betrachten. Wer Preise regelmäßig mit FeWo-direkt, Booking.com und der eigenen Website vergleicht, erkennt Unterschiede zwischen den Kanälen und hält die Preise einheitlich, sonst leidet schnell das Vertrauen.

Auch Bewertungen haben oft mehr Einfluss als gedacht. Ein guter Preis allein reicht häufig nicht, denn Sichtbarkeit und Vertrauen entstehen schon vor der Anfrage. Ein konkretes Beispiel dazu findet sich hier: Bewertungen steigern für bessere Rankings auf Portalen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Host-only Fee bei Airbnb?

Sie beträgt 15,5 Prozent des Bruttobuchungswerts. Bei der Host-only Fee zahlt in der Regel nur der Gastgeber die Airbnb‑Servicegebühr; Airbnb behält den Betrag automatisch ein und rechnet ihn direkt ab. Kurz gesagt: so einfach ist es.

Gibt es das Split-Fee-Modell noch?

Das Split-Fee-Modell wird nach und nach beendet. Ab Ende 2025, spätestens 2026, gilt für die meisten Gastgeber, auch für dich, in der Regel die Host-only Fee; nur wenige Märkte behalten regionale Ausnahmen.

Muss ich meine Preise erhöhen?

Ja, oft halte ich das für sinnvoll. Ohne Erhöhungen fällt dein Nettoumsatz häufig spürbar aus, mal stark, mal leicht, je nach Objektlage und Nachfrage.

Sind Gäste durch die neue Gebühr abgeschreckt?

So gar nicht, eher im Gegenteil: Steht der Gesamtpreis direkt in der Suche, wirkt es verständlicher und zugänglicher. Studien zeigen, dass transparente Preise Vertrauen schaffen und Buchungsabbrüche oft senken.

Dynamic-Pricing-Tools und Channel-Manager helfen hier meiner Meinung nach. Sie sorgen für passende Preise und reduzieren manuelle Fehler, sodass der Abrechnungsalltag meist deutlich einfacher wird für dich.

Nächster Schritt als Gastgeber

Mach den entscheidenden Schritt, um als Gastgeber erfolgreicher zu werden!

Es ist an der Zeit, sich intensiv mit den Kosten auseinanderzusetzen, die deine Rendite beeinflussen. Die Airbnb Gebühren sind natürlich relevant, wenn du die Plattdorm nutzt. Achte vor alle darauf, wenn du nach einem mauellen Betrieb eine Vermietersoftware in den Einsatz bringst. In diesem Fall wird in der Regel immer die Host-only Fee verwendet und viele Vermieter bemerken den Switch erst, wenn die ersten Buchungen passiert sind.

Weitere Tipps zum Thema Preisoptimierung und Preisstrategie findest du im Vermieterguide unter Auslastung und Marketing.

Häufig gestellte Fragen

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Zuletzt aktualisert am
13/3/2026

Häufig gestellte Fragen zum Thema

Die Suche über Google (Google Maps) sollte dir eine Auflistung über Fotografen geben, die in deiner Region bzw. der deiner Ferienunterkunft tätig sind. Hier solltest du darauf achten, dass sich die Fotografen mit Objektfotografie – bestenfalls sogar Ferienimmobilien – auskennen. In den Referenzen oder Galerien der jeweiligen Anbieter solltest du einen guten ersten Einblick über bisherige Projekte erhalten. Darüber hinaus gibt es auch deutschlandweit Fotografen, die sich auf die Fotografie von Ferienimmobilien spezialisiert haben. Gegen Übernahme der Fahrtkosten nehmen diese auch gerne weite Wege in Kauf, um für dich die perfekten Fotos zu schießen. Wir haben in den vergangenen Jahren mit mehreren Experten zusammengearbeitet und können dir auf Nachfrage eine Empfehlung für deinen Standort aussprechen.

Primär ist dies von der Größe deiner Unterkunft abhängig. Jeder Raum sollte mindestens einmal abgelichtet werden. Besser sind jedoch Fotos aus mehreren Perspektiven, um einen besseren Eindruck vom Raum und dessen Größe zu erhalten. Für eine Ferienwohnung solltest du mindestens 20 Fotos haben. Wenn die Unterkunft besondere Merkmale (Kamin, Terrasse, besondere Einrichtungsgegenstände, etc.) aufweist, können es gerne mehr sein.

Der Preis für deine Aufnahmen/den Fotografen setzt sich aus den folgenden Komponenten zusammen:

Anzahl Fotos/Objektgröße
Je größer deine Unterkunft ist, desto mehr Räume müssen abgelichtet werden. Der Aufbau der Belichtung und das Ausrichten der Kamera benötigt hier am meisten Zeit.

Nutzungsrechte
Für das Verwenden der Bilder in Print und Digital zahlst du eine Nutzungsgebühr. Achte darauf, für welche Zwecke du die Bilder mit der vereinbarten Genehmigung verwenden darfst.

Dekoration/Requisiten
Du möchtest deine Unterkunft vorab passend vom Fotografen dekoriert bekommen? Diese Zusatzleistung kostet in der Regel extra.

Umgebungsfotos
Zusätzliche Bilder von der Umgebung rund um deine Ferienunterkunft kosten oft extra, können deine Inserate oder deine Website aber zusätzlich bereichern.

Bildbearbeitung
Du möchtest deinen Bildern den letzten Feinschliff geben, bevor sie bei diversen Unterkunftsportalen im Netz landen? Der Fotograf hilft dir hier auf Nachfrage bestimmt gerne aus.

Für einen professionellen Fotografen zahlst du damit zwischen 400 – 1500 Euro für eine Ferienwohnung. Bei mehreren Objekten bekommt man meist einen kleinen Rabatt gewährt.

Der beste Zeitpunkt für die Unterkunftsaufnahmen liegt zwischen Frühjahr und Herbst. Hier ist es draußen meist freundlich und hell und die Wahrscheinlichkeit, einen sonnigen Tag zu erwischen, ist relativ hoch. Je nach Ausrichtung deiner Unterkunft (N,O,S,W) solltest du die Tageszeit für deine Aufnahmen bestimmen. In der Regel ist der frühe Morgen oder späte Nachmittag am besten für Fotos geeignet. Nutze gerne den Sonnenauf- und Sonnenuntergang, um weitere eindrucksvolle Aufnahmen zu erstellen.

Hier sind die Gegebenheiten deiner Unterkunft ausschlaggebend. Deine Unterkunft verfügt beispielsweise über sehenswerte hohe Decken oder einen offenen Wohnbereich? Dann wäre es doch klasse, wenn die Raumwirkung auch auf deinen Bildern transportiert werden könnte. Hier sollte dann ein Bildformat gewählt werden, welches die Besonderheiten deiner Ferienwohnung abgelichtet bekommt. Die am häufigsten verwendeten Formate sind 4:3, 16:10 oder 16:9. Achte jedoch darauf, dass das Format während des Shootings einheitlich bleibt, um Problemen bei der späteren Verwendung in Bildergalerien auf Websites oder in Inseraten vorzubeugen.

Für viele professionelle Fotografen ist es mittlerweile ausreichend, wenn sie am Tag des Shootings einen Zugang zu der zu fotografierenden Unterkunft erhalten. Du musst also nicht zwangsläufig vor Ort sein, damit die Unterkunft abgelichtet wird. Wenn du die Ferienwohnung jedoch mit deinen eigenen Requisiten dekorieren möchtest, ist ein Treffen vor Ort empfehlenswert.

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